Henry Moore und die Landschaft
Seine Aussage 1972 zu seinen Arbeiten:
Dienstag Damen Golferinnen aktuell
Und das zum Schluss: Fahren da doch drei eigentlich seriös wirkende Damen mit dem Pkw nach Hause und werden auf der Bundesstraße bei Weiterstadt von einer Polizeikontrolle angehalten und man glaubt es nicht, tatsächlich kontrolliert. Fahrzeugpapiere, Führerschein! "Wo kommen Sie jetzt her und was haben Sie getrunken?" Unsere Antwort war glaubhaft (auch wg. des Alkohols). Deshalb wurde uns eine gute Fahrt gewünscht und weiter ging es nach Hause.ROGER CICERO
In der Alten Oper Frankfurt
Beginn 20.00 Uhr
11 Damen haben sich angemeldet. Wir haben erstklassige Plätze, jede Karte kostet 35,20€ (reduziert, wg. unserer guten Beziehungen zur Agentur dieses Künstlers!!!)
Wenn man rechtzeitig (etwa 1h vor Beginn) in Frankfurt ist, gibt es (sehr praktisch) ausreichend freie Parkplätze im Parkhaus unter der Alten Oper.
Treffpunkt: kurz vor 11 Uhr auf dem Parkplatz vor den Opelvillen in Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9.
Dort haben wir eine einstündige Führung zur Ausstellung „Skulpturen von Henry Moore“; danach gehen wir in das Restaurant der Opelvillen, auch ein sehr guter Italiener!
Mann kann sich schon anmelden
(Aushang Golfclub oder bei Eva).
12 Damen trafen sich am 15. Januar 2008 um 10.30 Uhr im Sprudelhof vor dem Badehaus 3.
(v.l.: Helga Rehm, Edith Schamber, Uschi Ihrig, Brigitte Pfaff, Erika Metz, Lotte Nothnagel, Brigitte Geisenmeyer, Christa Fitz und nicht abgebildet Eva Zetzmann, Lilo Sperling, Edith Schamber, Elke Logemann und Ingrid Köhler)
Hier das Modell der gesamten Badeanlage
(vom Bahnhof zum Kurpark aus gesehen).
Nach einer Einführung in das Entstehen der Kunstrichtung „Jugendstil“ um 1900, führte Frau Monica Keichel uns durch verschiedene Badehäuser, erläuterte sehr lebendig und anschaulich ihre unterschiedliche Ausgestaltung und informierte über die verschiedenen Arten des Jugendstils. Die Wartehalle im Badehaus 3 ist im geometrischen Jugendstil gestaltet: Ornamente aus blauen und rotbraunen Steinen auf weißem Mosaik. Das Mosaikbild hat der Maler Fritz Hegenbarth (zeitweise Mitglied der Darmstädter Künstlerkolonie) gestaltet: wie eine Kugel auf dem Kopf eines Artisten ruht das goldene Zifferblatt auf einer Maske, aus deren Mund vier breite Wasserstrahlen strömen. 2 kleine Putten rechts und links daneben demonstrieren den Umgang mit Schwamm und Handtuch.
Die große Deckenlampe aus Messing zeigt, zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es schon elektrisches Licht.
Badezelle mit Doppelwanne für Paare (nur mit Trauschein natürlich!). Hier kann man heute noch (für 5€) ein Bad genießen, wir waren begeistert! Einige überlegten schon, das wäre doch mal ein besonderes Geschenk....... und Bad Nauheim hat auch einen alten, sehr schön eingewachsenen Golfplatz, (hier klicken) den kann man erst spielen und dann...... schau´n wir mal, wer´s wahr macht!
Zu jedem Badehaus gibt es einen Schmuckhof. Dieser hier hat außer einem rechteckigem Wasserbecken und dem Kalksteinbrunnen noch eine rundum verlaufende Rosen-Pergola.
Das Besondere im „keramischen“ Schmuckhof von Badehaus 7 sind der Kalksteinbrunnen und die Terrakotta-Pfeiler.
Im Wartesaal von Badehaus 7 sind die Säulen-Kapitelle mit Keramik-Putten verziert. Die berühmte „Scharvogel-Fliese“ wurde auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis prämiert – eine Spitzenleistung der Darmstädter Keramik-Manufaktur Scharvogel.
Im Wartesaal von Badehaus 5 ist das farbige Fenster im Stile des Jugendstil- Künstlers Louis C. Tiffany gestaltet. Die Wände sind mit rötlich-braunem Lahnmarmor verkleidet.
Im Fürstenbad (Badehaus 2) ist das Mosaikbild der griechischen Göttin Aphrodite (römisch: Venus) zu bewundern.
In jedem Badehaus wurden ca. 400 Patienten in 50 Behandlungsräumen nach dem Motto: warten – baden – behandeln – ruhen verwöhnt. Viele Prominente, Künstler, Politiker, Millionäre/ Milliardäre aus der ganzen Welt – besonders aus den USA - und der gesamte europäische Hochadel traf sich zur Saison (Mai bis September) regelmäßig in Bad Nauheim. 3 Kaiserinnen weilten vor dem 1. Weltkrieg hier: Elisabeth von Österreich (Sissi), Alexandra von Russland (die letzte Zarin) und die deutsche Auguste Viktoria, Gemahlin Kaiser Wilhelms II.
Und wir 12 Damen vom Kiawah GC waren auch da
– allerdings (noch?) nicht zur Behandlung.
LC Eva Zetzmann bedankt sich bei Monica Keichel für die so kenntnisreiche und unterhaltsame Führung.
Beim Edel-Italiener „Da Davide“ wurden die vielen Eindrücke noch einmal durchgesprochen.
Und auf dem anschließenden Rundgang durch die „City“ von Bad Nauheim fiel uns dieser wohl einmalige Apothekennamen auf.
Da wir alle wissen wollen, wo sich schöne Golfplätze (Riedstadt ausgenommen) befinden, sind wir ganz neugierig auf die Berichterstattung von den südlichen Golfanlagen.
Residiert wurde im Robinson Club (Link). Der Club liegt 8 km vom Ortskern Belek entfernt. Die Welt von "Robinson" bietet exzellenten Hotelkomfort und Kulinarik, professionelles Entertainment, vielfältige Events und natürlich Golf. Gebucht wurde Vollpension inkl. aller Tischgetränke. Damit war man rund um die Uhr gut verpflegt. Am Essen war nichts auszusetzen. Jeden Abend konnte man sich unterhalten lassen.
Der hoteleigenen 18-Loch-Platz Nobilis war auch Ausgangspunkt für alle anderen Golfplätze. Es gab am Golfhouse einen Transfer, von dem man im 10-Minuten-Takt zu den anderen Golfanlagen gegen eine geringe Gebühr gefahren wurde. Der Transfer klappte hervorragend.
Nobilis: ausgezeichnet gepflegt und technisch anspruchsvoll zeigt sich dieser von Dave Thomas gestaltete 18-Loch-Parcours. Er gehört zu den Top 100-Plätzen Europas. Link
National Golf Club: malerisch schön und sportlich heraufordernd, so präsentiert sich der älteste Platz in Belek und der erste in der Türkei gemäß der European PGA-Standards. Der 18 Loch Championship-Course schlängelt sich mit seinen engen Fairways durch Pinien- und Eukalyptuswälder. Link
Pasha & Sultan: zwei 18-Loch Plätze der Extraklasse sind in Antalya, die abwechslungsreiches und zugleich anstrengendes Golf versprechen. Die trickreichen Doglegs, schlau angelegten Bunker und gewellten Grüns bereiten auch Profis Kopfzerbrechen. Link
Sueno Dunes & Pines: zwei ganz neue Plätze, eröffnet im November 2007. Der etwas anspruchsvollere Platz ist der in einem Pinienwald gelegene "Pines". Etwas einfacher zu spielen ist der kürzere "Dunes", der in traditioneller Golfplatzarchitektur in der Dünenlandschaft von Belek errichtet wurde. Link
Gloria old & new: eine der schönsten Anlagen der türkischen Rivieria - ein Traumressort in bestem Pflegezustand. Der "Old Course" läuft teils am Meer entlang, gesäumt von Pinienwäldern, tiefen Bunkern und sieben Seen. Der "New Course" nennt 4 Seen und 67 Bunker sein eigen und ist vom Schwierigkeitsgrad etwas höher. Link
Zur Zeit sind 12 Plätze bespielbar, 8 weitere sind im Bau. Trotz der vielen Angebote ist es ratsam, Start- und Abschlagzeiten bereits von zu Hause zu buchen. Das Greenfee kostet zwischen 60 und 80 Euro.
Dank dieses Berichtes von Ingrid und Uschi haben wir einen kleinen Eindruck über die Golfplätze in der Türkei gewonnen. Schön wäre es, wenn weitere Urlaubsberichte folgen würden. Wir denken da an die DiDaGo-Damen, die auf Zypern und Portugal einen Golfurlaub verbracht haben!
"Das neue Jahr hat grad begonnen,Unser Motto für das neue Jahr:
„Wenn du Zuschauer bist, ist es ein Spaß,
wenn du spielst, ist es Entspannung,
wenn du daran arbeitest, ist es Golf!“